Auf Achse mit BMW R 100 RS, Kawasaki Z 900 und Moto Guzzi 850 Le Mans – Vergleichstest – MOTORRAD

Auf Achse mit BMW R 100 RS, Kawasaki Z 900 und Moto Guzzi 850 Le MansWenn’s schnell machtDie alte Streitfrage, was wirklich schnell macht, bewegt Biker seit Generationen: hohe Leistung, gute Aerodynamik oder brillantes Fahrwerk? Wir checken anhand von drei schnellen Bikes aus dem Jahr 1976, welches Konzept vor 40 Jahren wirklich punkten konnte.

Doch was heißt eigentlich schnell? Topspeed auf der Geraden? In kürzester Zeit eine kurvige Hausstrecke oder einen Rennkurs absolvieren? Oder einfach schnell (und ohne allzu viele lästige Pausen und Tankstopps) auf der Autobahn von A nach B kommen? In der Summe aller Eigenschaften liegt die Wahrheit, muss sich wohl das Entwickler-Team bei BMW gedacht haben, als es sich daran machte, Nach­folger für die /6-Baureihe zu entwickeln. Neben dem Basis-Modell R 100/7 und der R 90 S-Nachfolgerin R 100 S schuf die Design-Mannschaft um den längst legendären Hans A. Muth eine revolutionäre dritte Variante: die R 100 RS. Sie sollte als erstes Serienmotorrad mit Vollverkleidung (von BMW „Integral Cockpit“ genannt) in die Geschichte eingehen und wurde unter ganz besonderen Gesichtspunkten entwickelt. „Die R 100 RS repräsentierte die Mensch/Maschine-Philosophie, ein Beitrag von BMW als Gegenstück zur fernöst­lichen Thematik mit Fokus auf Power, Technik, Styling und niedrigem Preis“, so Muth zum Anspruch der RS.

Quelle: Auf Achse mit BMW R 100 RS, Kawasaki Z 900 und Moto Guzzi 850 Le Mans – Vergleichstest – MOTORRAD

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