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Augen auf beim Bike-Kauf

2018-08-09 09:02:05

Um die Risiken des Fernkaufs auszuschließen, bleibt der Kauf direkt beim seriösen Händler vor Ort alternativlos. Zum Urteil des Amtsgerichts München vom 15. September 2017, Az. 132 C 558/17.

Die Einbeziehung von Internetplattformen wie Autoscout24, Ebay oder Mobile.de, um nur einige zu nennen, gehört bei der Suche nach einem neuen oder gebrauchten inzwischen zum Standard. Dass man bei Artikelbeschreibungen wie „Läuft, fährt und bremst“ vorsichtig sein sollte, versteht sich von selbst. Aber auch, wenn der Verkäufer nicht so ehrlich ist und verspricht, dass „ölige Hände inklusive“ sind, sondern es sich z.B. um einen auffallend günstigen Not- oder ähnlichen Verkauf handelt, ist Aufmerksamkeit geboten.

In jedem Fall sollten die Alarmglocken schrillen, wenn ein Verkäufer nach der Kontaktaufnahme nicht über die Plattform antwortet und die künftige Kommunikation ebenfalls abseits – zum Beispiel per E-Mail oder SMS – abwickeln will. Denn auch wenn nicht…

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