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Batterien mit Magnesium-Anode | Tourenfahrer

2019-01-09 15:19:49

Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Ulm forschen an einer neuen Batteriegeneration. Während derzeit Lithium als Anodenmaterial erste Wahl ist, setzen die Forscher nun auf Magnesium. Erster großer Vorteil: Magnesium kommt auf der Erde etwa 3000 Mal häufiger vor als Lithium. Zudem ist es weniger reaktionsfreudig als das Alkalimetall, was der zugute käme.

Helmholtz-Institut Ulm (HIU)
Das Helmholtz-Institut Ulm (HIU) wurde vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Kooperation mit der Universität Ulm und den assoziierten Partnern Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) zur Erforschung und Entwicklung elektrochemischer Batteriekonzepte gegründet.

Außerdem bilden sich an Magnesium-Anoden keine Dendrite. Solche elektrochemischen Ablagerungen an den Elektroden können bei Lithiumionen-Batterien nadelartige Strukturen bilden und Störungen oder Kurzschlüsse verursachen….

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