Dauertest-Zwischenbilanz BMW R 1200 R

24 February 2016 | 4:30 pm

Bislang problemlos


Mit dem Dauertest von MOTORRAD pflegten BMW-Maschinen in der Vergangenheit eine angespann­te Beziehung. Insgesamt drei Motorschäden trüben die Gesamtbilanz. Der bislang problemlose Dauertest der BMW R 1200 R könnte das Image der Bayern in dieser ­Beziehung wieder aufpolieren.

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BMW und der MOTORRAD-Dauertest – diese Beziehung endete in den vergangenen Jahren nicht immer glücklich. Beispiele gefällig? Die erste R 1200 GS im Jahr 2005: je ein kapitaler Defekt an Hinterradantrieb und Getriebe. Fünf Jahre später patzte die K 1300 GT mit geplatztem Kupplungskorb und Kurbelwellenschaden. Im Jahr 2014 sorgte der Dauertest der wassergekühlten R 1200 GS mit einem kapitalen Getriebeschaden für einen Eklat.

Insofern hat sie einiges gutzumachen, die neue BMW R 1200 R. Allerdings: Das Vertrauen in die Qualitäten der Münchner Konstruktionen hat die leidvolle Dauertest-Historie offensichtlich nicht geschmälert. Im Gegenteil. Mit 23,1 Prozent Marktanteil (Stand November 2015) dominiert BMW den deutschen Motorradmarkt in erdrückender Manier. Yamaha als zweitstärkste Kraft im Lande verkauft mit 11,6 Prozent nur halb so viele Maschinen.

Trotzdem: Eine 50.000-Kilometer-Distanz ohne schwerwiegende mechanische Defekte durchzustehen, wird heute von jedem Kleinwagen…

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