Die wichtigsten Aspekte beim MotoGP-Test in Australien

16. Februar 2016 – 13:19 Uhr

Fhrungsgruppe

Knnen Honda und Ducati beim zweiten Test zu Yamaha aufschlieen?

© Yamaha

(Motorsport-Total.com) – Zwei Wochen nach dem ersten Wintertest in Malaysia stehen in den kommenden Tagen die nchsten offiziellen MotoGP-Testfahrten in Australien auf dem Programm. Von Mittwoch bis Freitag drehen die Zweiradasse auf dem malerischen Kurs von Phillip Island ihre Runden. Im Fokus werden erneut die Michelin-Reifen und die neue Einheitselektronik stehen. Vor allem fr die Reifen ist Phillip Island eine Herausforderung. Nach der Neuasphaltierung erlebte Bridgestone (und auch Dunlop in der Moto2) im Herbst 2013 ein Desaster. Die Reifen hielten die Renndistanz nicht durch.

1. Michelin-Reifen

Um hnliche Probleme zu vermeiden, sprach sich Michelin fr diesen Wintertest auf Phillip Island aus. Deswegen wird in diesem Jahr nicht mehr zweimal in Sepang getestet. Und Michelin musste sich speziell fr diese Strecke vorbereiten, wie Technikdirektor Nicolas Goubert erklrt: „Es gibt hier viele Linkskurven, also mssen die Reifen auf der linken Flanke mehr aushalten. Gleichzeitig muss sich die rechte Flanke rasch genug aufwrmen.“

Vor diesen Herausforderungen stand bereits Bridgestone. Die Reifen aus Japan und Frankreich unterscheiden sich aber wesentlich bei Konstruktion und Mischungen. Viele Augen werden deshalb in den nchsten Tagen auf Michelin gerichtet sein. „Es ist wichtig, dass wir das hinbekommen, denn das Rennen findet im Herbst statt“, so Goubert. „Dann knnte es groe Temperaturunterschiede zwischen der linken und rechten Seite des Reifens geben.“ Auerdem wurde am Mittwoch bekannt, dass Michelin als Titelsponsor fr den Grand Prix von Australien fungieren wird.

Allerdings knnte das Wetter dem Test einen Strich durch die Rechnung machen, denn fr die nchsten Tage sind vereinzelte Regenschauer angesagt. Generell wird der Test wenig Aufschluss ber das Krfteverhltnis im Feld geben, denn Phillip Island ist vom Layout her einzigartig und kaum mit den meisten…


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