Ducati: Drei neue Custom Scrambler

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Auf der Motorradmesse in Verona hat Ducati drei interessante Interpretationen der Scrambler-Modelle gezeigt. Namhafte Customizer haben sich sowohl die kleine Sixty2 als auch die 800er-Ausführung vorgenommen.
Einzelsitzbank mit Höcker und eine rahmenfeste, mit transparenter Pexiglasspitze versehene Verkleidung verleihen der Peace Sixty2 ein nostalgisches Racer-Aussehen. Der in Verona ansässiger Tuner Mr. Martini führt mit der Peace sein ebenfalls auf der Sixty2 basierendes Projekt »Café Racer« konsequent weiter. Stummellenker, die handwerkliche Qualität des Ledersitzes und die wohltönende Auspuffanlage von Termignoni runden den Auftritt des kleinen Racers ab.
Officine Mermaid zeichnet für den Umbau Revolution, ebenfalls basiert auf der Sixty2, verantwortlich. 17-Zoll-Räder, Einzelsitz und die Reduktion auf das absolut notwendige Minimum bei Verwendung bester Materialien charakterisieren diese Bobber-Variation.
Mit der Artika auf Basis des 800er Scramblers knüpft Dario Lopez Studio an die legendären Bikes der Ice Trophy in den späten 1970er Jahre an, bei der speziell aufgebaute Panthas auf Schnee und Eis gegeneinander antraten.
Schon das fluoreszierende Gelb mit zeittypischen Grafikelementen versetzt den Betrachter schlagartig 40 Jahre zurück. Spikebewehrte, breite Stollenreifen von Pirelli und die hochgelegte Abgasanlage unterstreichen die Wintersport-Ambitionen der Artika.
Die drei gezeigten Modelle sind nur über die individuelle – und nicht ganz billige – Beauftragung bei den entsprechenden Tunern zu haben. Ducati möchte mit den Umbauten aber darauf hinweisen, wie viele Möglichkeiten es gibt, aus einem Scrambler ein unverwechselbares Motorrad zu kreieren. Und dafür halten die Italiener ein für jedermann verfügbares riesiges Teilesortiment vor.
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