Dungey baut Gesführung in der Supercross WM aus

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Ryan Dungey erlebte einen Tag wie aus dem Bilderbuch. Beim dritten Event in Anheim rollte Dungey erstmals mit der roten Startnummerntafel des Meisterschaftsführenden an den Start. Offensichtlich davon beflügelt erzielte er im Zeittraining am Nachmittag die schnellste Rundenzeit und sicherte sich damit eine ideale Startposition für seinen Vorlauf. In diesem erwischte er dann einen hervorragenden Start, zur Halbzeit des Rennens konnte er die Führung von Ken Roczen übernehmen und sich schließlich als Sieger locker für das abendliche Hauptrennen qualifizieren.

Auch im sogenannten Main Event ließ der US-Amerikaner nichts anbrennen und feuerte als Zweiter um die erste Kurve, um eine Runde später mit seiner KTM 450 SX-F in der Sandsektion die Führung zu übernehmen. Die restlichen 18 Runden fuhr er an der Spitze sein eigenes Rennen und landete nach einer erneut fehlerfreien Performance den ersten Sieg der Saison.

„Der Sieg heute fühlt sich großartig an“, freute sich Dungey im Ziel. „Das gesamte Team und ich haben wirklich hart gearbeitet um alles perfekt hinzubekommen, die Resultate der letzten Wochen sprechen für sich. Ich bin extrem dankbar dafür, dass das Team mich Woche für Woche nach vorne bringt.“

Dungey konnte seine Gesamtführung gegenüber Roczen um weiter sieben Zähler auf elf Punkte ausbauen und die rote Startnummer des Meisterschaftsführenden für das nächste Rennen verteidigen. Für seinen neuen Teamkollegen Dean Wilson hingegen ist die Supercross-Saison nach einem Trainingssturz mit Kreuzbandverletzung leider schon wieder gelaufen. Der Schotte wurde letzte Woche operiert und befindet sich schon wieder auf dem Weg der Besserung.


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