Elektro-Motorrad der Kultmarke – E-asy Rider: Diese Harley fährt elektrisch!

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Einen elektrischen Rolls-Royce gibt es schon, jetzt bricht eine andere Kultmarke das Tabu: Harley-Davidson bringt einen elektrischen Feuerstuhl. Ob das Bike in Serie geht, entscheiden die Harley-Fahrer allerdings selbst.

Elektrische Motorräder sind seit Jahren beliebte Show-Objekte und spektakuläre Spielereien für Tempo-Rekorde. Eine Serienumsetzung im großen Stil entsteht meistens nicht daraus – abgesehen von E-Rollern. Jetzt wagt die Kultmarke Harley-Davidson einen ungewöhnlichen Schritt: Die Amerikaner haben ihren ersten elektrischen Feuerstuhl konstruiert. Und den sollen die Biker nun testen.

Was wollen die Kunden?

„Im Einklang mit dem vom Kunden inspirierten Entwicklungsprozess werden ab der kommenden Woche ausgewählte Kunden in den USA die Gelegenheit erhalten, die neue Maschine zu fahren und Harley-Davidson ihr Feedback zu geben, um die Zukunft der ersten elektrisch angetriebenen Harley mitzugestalten“, heißt es aus dem Unternehmen. „Amerika war immer wieder gut darin, sich selbst neu zu erfinden“, sagt dazu Harley Davidson-Chef Matt Levatich.

Viel Wert gelegt haben die Entwickler des Bikes, über das es noch keine technischen Informationen gibt, auf den Sound: „Der Sound ist ein klarer Bestandteil des Thrills. Er weckt Assoziationen zu den Kampfjets auf Flugzeugträgern. Dieser einzigartige Sound des Project LiveWire unterscheidet unser Bike von allen anderen, durch Verbrennungs- oder Elektromotoren angetriebenen Maschinen am Markt“, so Marketingchef Mark-Hans Richer. Nun wolle man das Feddback der Kunden abwarten – und dann entscheiden, ob irgendwann tatsächlich eine elektrische Harley das Portfolio der Amerikaner erweitern wird.

 


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