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Ex-Rockerchef blickt auf sein Leben zurück

2018-07-06 09:00:00

Ein kleines Cafe im Westen von Lübeck, Philip Schlaffer, blaue Weste, hochgekrempelte Ärmel, seinen Zwergpinscher „Oskar“ an der Leine, grüßt freundlich und setzt sich für das Interview an den Tisch. Die blauen Augen fallen auf, die Tätowierungen an den Armen und am Hals sind nicht zu übersehen. Doch die SS-Rune ist einer HSV-Flagge gewichen, das Hakenkreuz ist auch überstochen worden. Viele Jahre war der heute 40-Jährige einer der gefährlichsten Männer in Mecklenburg, Betreiber des Werwolf-Shops in Wismar, einem berüchtigten Nazi-Laden, und Präsident des Rockerclubs „Schwarze Schar“ in Gägelow. Jetzt stützt er sich auf das Geländer des Cafes und schaut freundlich in die Runde.

Wie kommt’s, dass Sie heute Aufklärungsarbeit an Schulen leisten?

Philip Schlaffer: Ich habe in meinem bisherigen Leben schon viel Ärger gehabt. Von zwei Messerangriffen bis hin zu einer Schießerei in meinem Haus. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass alle anderen auch mit Wasser…

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