Fährtensucher: Fahrbericht: Indian Scout Sixty

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17 January 2017 | 3:53 pm

Die Spur ist klar erkennbar. Gelegt wurde sie im Lauf von nunmehr sechs Jahrzehnten von einem Stamm, dessen Wigwam in Milwaukee steht. Vier Jahre zuvor, 1953, war die uralte Marke Indian in die vermeintlich ewigen Jagdgründe eingegangen. Doch aus diesen wurde sie ab 2011 mit Hilfe vieler Millionen Dollar vom Polaris Konzern zurückgeholt. Seither versuchen die Rothäute aus dem Mittleren Westen alles nur Mögliche, um ihre alt eingesessenen Stammesbrüder zu ärgern – wie man sieht, mit durchaus messbarem Erfolg. Indian wächst von Jahr zu Jahr zweistellig. Jüngstes und kleinstes Stammesmitglied ist seit dem letzten Jahr die 78 PS leistende Scout Sixty, geringfügig kleinere Schwester der 100 PS starken Scout.

Es ist sonnenklar, worauf die Scout Sixty zielt. Dennoch ist sie keine Kopie, weil viele Details vollkommen anders sind als beim über die Jahre höchst erfolgreichen Vorbild Harley-Davidson. Der V2-Motor weist vier Ventile pro Zylinder, zwei Nockenwellen und eine…


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