Fahrbericht Honda CRF 1000 L Africa Twin – Teil 2 Offroad

23 February 2016 | 10:30 am

Offroad-Test in Südafrika


„Be careful, beware of the ruts“, mahnte der Tourguide noch in einem Afrikaans-Englisch-Mix. „Roots?“ – „Yes, ruts!“ Okay, nicht Wurzeln,
sondern Rillen, verstanden. Genutzt hat es nichts. Und es gab weitere Überraschungen beim Offroad-Test in Südafrika.

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Honda CRF 1000 L Africa Twin.


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Pffffft – die Luft ist raus. Beim Fahrer nach zig Kilometer Offroad-Piste bei Touws River östlich von Kapstadt so ganz allmählich, beim Vorderreifen hingegen schlagartig. Die unplanmäßige Schlauchsprengung mündet in eine herzergreifende Rudereinlage am Lenker. Puh, war knapp. Eine dieser kaum erkennbaren, 20 Zentimeter tiefen Querrillen übersehen, und mit einem heftigen Schlag knallt die Gabel bis zum Anschlag durch. Da helfen keine Clicks an der Gabel, kein hoher Luftdruck, in so einem Fall gibt der Klügere nach. Besser der Schlauch als die Felge.

Okay, ein Fahrfehler sicherlich. Hätte eine härtere Federung die Auswirkungen mindern können? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Sicher ist, dass eine Honda Africa Twin kein Crosser ist, sondern eine Reiseenduro mit dem Schwerpunkt auf Fahrkomfort auf Asphalttouren, und der ist hervorragend. Das bedeutet im Gelände Kompromisse. Für Extremsituation wie die solcher „ruts“ kann die Federung nicht ausgelegt…

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