Harley-Davidson Softail Fat Bob im Fahrbericht | MOTORRAD 22/2017

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2017-10-13 23:29:58

Mad Max: Der „dicke Robert“ kommt mächtig martialisch rüber, cool und lässig. „Muskulös-geduckt“, nennt Harley das. Akzente setzen dominante, kupferfarben verblendete Krümmer. Der hintere windet sich wie eine Boa Constrictor erst nach vorn um den Zündungsdeckel und schmiegt sich dann parallel an den vorderen Kollegen an. Geile Karre! Stilmittel: Wuchtig-wichtig wirken recht grob profilierte 16-Zoll-Pneus mit fettem 150er-Vorderreifen im Tracker-Look unterm gechoppten Frontfender. Ihn krönt der verwegen schlitzartige Rechteckscheinwerfer zwischen weit auseinanderstehenden Gabel-Standrohren. Ein stechender Blick!

Einzige Softail mit Upside-down-Gabel

Als einzige Softail trägt die Harley-Davidson Softail Fat Bob ­Upside-down-Gabel und mattschwarz lackierte Rahmenrohre. Fat Bobs gibt’s bereits seit 1979, nun erstmals im Starrrahmen-Look. Schwarz pulverbeschichtet, kommt der V2 richtig böse daher. Hier arbeitet optional der fette 114er mit 102er- statt 100er-Bohrung…


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