Husqvarna Vitpilen 701 und Husqvarna Svartpilen 701 als Erlkönig erwischt | MOTORRAD 20/2017

2017-09-14 10:00:00

Ist es der Fahrer? Oder ist es der Spiegel? Hat der Scheinwerfer Schuld oder der Nummernschildhalter? Egal, vermutlich ist es die Kombination von allem. Tatsache ist jedenfalls: Jetzt, im vollen straßenzulässigen Serienornat, haben die schwedischen Pilen aus österreichischer Produktion etwas von ihrer berauschenden Wirkung eingebüßt. Der ganz große Kick ist verflogen. Doch der Fairness halber sei gesagt: Das geht immer so. Kaum eine Studie rettet ihren zwanglosen StVZO-freien Charme eins zu eins auf die Straße, alle verheddern sich mehr oder weniger im Paragrafengewirr abseits der reinen Design-Lehre. Das fällt natürlich besonders auf, wenn die Studie einen so lupenreinen Charme formaler Ästhetik versprüht wie die Husqvarna Vitpilen 701 (siehe Bild links).

Die Messe-Studie glänzte mit sensationellem Design. In die Serie rettete man das allermeiste, allerdings kommen ein paar unvermeidliche Straßen-Accessoires dazu.

Vollgetankt nur 170 Kilogramm…

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