Kawasaki J 125 im Fahrbericht

23 February 2016 | 7:30 am

Unsere Stadt soll grüner werden


2014 schockte Kawasaki seine Fans mit einem nicht für möglich gehaltenen Fahrzeugtyp, einem Roller, dem J 300. Und Kawasaki versprach, sich diesem Thema mit derselben Leidenschaft zu widmen wie den mitunter polarisierenden Motorrädern. Jetzt soll der Kawasaki J 125 die 125er-Klasse aufmischen.

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Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass man mit Rollern in Großstädten eine Art Mobilitätsgarantie hat.


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Anno 2014 schockte Kawasaki die Kernklientel mit einem bis dato bei den Grünen nicht für möglich gehaltenen Fahrzeugtyp, einem Roller! Da diese Fahrzeuggattung nicht zu Kawas Kernkompetenzen gehörte, tat man das einzig Sinnvolle und schloss sich mit dem etablierten Hersteller Kymco zusammen. Um zu unterstreichen, dass man sich dem Thema Roller mit derselben Leidenschaft widmet wie den mitunter polarisierenden Motorrädern, wurde das Erstlingswerk J 300 genannt. J steht für Jyonetsu, den japanischen Begriff für oben genannte Eigenschaft. Es basierte auf dem Kymco-Modell Downtown 300 und fand laut Kawasaki bis dato in der EU immerhin rund 3500 Käufer. Das sind zwar nicht die ganz großen Stückzahlen, aber offenbar ermutigend genug, um jetzt den zweiten Schritt zu wagen. Mit dem nach demselben Muster gestrickten Kawasaki J 125 treten die Grünen nun an, die deutlich größere Stückzahlen versprechende 125er-Klasse aufzumischen.

Auch hier dient der Kymco Downtown als…

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