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Kawasaki-Manager will totale Technikfreiheit/Superbike-WM SPEEDWEEK

2019-02-10 13:22:00

-WM

Von 10.02.2019 13:22

Japanische Zurückhaltung ist für Kawasakis Projektleiter Yoshimoto Matsuda ein Fremdwort. Er verlangt: «Wenn die Superbike-WM eine seriennahe Meisterschaft sein soll, dann muss auch alles erlaubt sein.»

«Wir bekamen die neuen Regeln aufgebrummt, weil wir zu erfolgreich waren», stellte Yoshimoto Matsuda, der Vater der ZX-10R, nach der Saison 2017 fest. Jonathan Rea wurde damals zum dritten Mal Weltmeister, trotz der anschließend eingeführten Hindernisse wie das Drehzahllimit dominierte der Nordire auch 2018 und gewann als Erster vier SBK-Titel in Folge.

Entgegen der üblichen japanischen Zurückhaltung wettert der Superbike-Projektleiter auch gerne öffentlich gegen die Beschlüsse und Restriktionen von WM-Promoter Dorna und dem -Weltverband FIM.

«Als Ingenieur und Senior-Manager des Kawasaki-Sportprogramms mache ich mir große Sorgen um die Zukunft der Superbike-WM», hält…

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