Kevin Schwantz rät Suzuki von einem Kundenteam ab

2017-12-31 14:06:53

31. Dezember 2017 – 14:06 Uhr

Der ehemalige 500er-Weltmeister kennt die Vorzüge eines Satelliten-Teams, rät Suzuki aber dennoch ab, den Weg von Honda, Ducati und Yamaha zu verfolgen

Andrea Iannone, Alex Rins

Suzuki war in der MotoGP stets nur als reines Werksteam vertreten

© www.suzuki-racing.com

(Motorsport-Total.com) – Seit dem MotoGP-Comeback von Suzuki wird über ein mögliches Kundenteam spekuliert. Die guten Leistungen in der Saison 2016 animierten einige Teammanager, Gespräche mit Suzuki aufzunehmen. Bisher kam es aber zu keiner Einigung mit einem Kundenteam. Deshalb haben die Ingenieure nur die Erfahrungswerte von zwei Fahrern, um das Motorrad zu entwickeln. Honda, Ducati und Yamaha setzen vier oder mehr Maschinen ein und erhalten somit deutlich mehr Informationen. Motorrad-Legende Kevin Schwantz rät den Verantwortlichen in der Suzuki-Rennabteilung trotzdem davon ab, das MotoGP-Projekt auf mehr als zwei Maschinen auszuweiten.

Würde ein Kundenteam nicht hilfreich sein, um die…

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