KTM dominiert Dakar

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Selten war die Dakar in der jüngeren Vergangenheit spannender als dieses Jahr. Extreme Witterung warf die Planung immer wieder über den Haufen und starke junge Piloten setzten sich in Szene.
Die erste Hälfte der diesjährigen Dakar war geprägt durch starke Regenfälle, die zur Neutralisierung des Prolog und der gesamten ersten Etappe führten.
Auch auf den weiteren Etappen wurden aus Sicherheitsgründen die Wertungsprüfungen vor allem für die Motorradfahrer immer wieder verkürzt. In der Wertung gibt KTM zwar immer noch den Ton an, doch zwischendurch stören Honda, Husqvarna und einmal auch Sherco die gewohnte makellose Bilanz.
Auch in der zweiten Hälfte der Rallye – nach Marathonetappe und Ruhetag – macht das Wetter dem Veranstalter wieder einen Strich durch die Rechnung. Diesmal sind es nicht Regen und Überschwemmungen, sondern Temperaturen über 40 Grad, die die die Rennleitung veranlassen, die Wertungsprüfung zu verkürzen.
Honda-Hoffnungsträger Paulo Goncalves fällt mit Schaden am Wasserkühler und Motorproblemen in der Wertung weit zurück. Nach einem Sturz in der elften Etappe scheidet er mit Kopfverletzungen aus.
In der zehnten Etappe hält Kevin Benavides die Hondafarben zwischen den KTMs von Štefan Svitko und Pablo Quintanilla noch hoch. Die elfte Etappe beenden Antoine Méo und Toby Price, beide KTM, vor dem »hauseigenen« Konkurrenten Pablo Quintanilla auf Husqvarna.
In der zwölften Etappe stürzt Antoine Méo und verletzt sich an der Hand. Er fährt langsamer weiter und fällt in der Wertung auf Platz sechs zurück. Laia Sanz stürzt ebenfalls und bricht sich das Schlüsselbein. Sie setzt die Rallye trotzdem fort. Etappe zwölf endet mit einem Sieg für Hélder Rodrigues auf Yamaha vor Toby Price auf KTM und Kevin Benavides auf Honda. Yamahapilot Hélder Rodrigues setzt mit dem dritten Platz in der dreizehnten und letzten Etappe noch mal ein Zeichen. Vor ihm reihen sich Pablo Quintanilla, KTM, und Kevin Benavides, Honda, ein.
Die Gesamtwertung bei den Motorrädern gewinnt mit Toby Price (KTM) zum ersten Mal ein Australier. Štefan Svitko (KTM) und Pablo Quintanilla (Husqvarna) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Auf den weiteren Plätzen beenden Kevin Benavides (Honda), Hélder Rodrigues (Yamaha) und Adrien Van Beveren (Yamaha) die Dakar. Die nächsten KTM stehen auf Platz sieben und acht mit Antoine Méo und Garad Farrés.
Von 136 in Buenos Aires gestarteten Motorräder erreichen 84 das Ziel in Rosario.
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