Markus Reiterberger Interview über Höhen und Tiefen beim Saisonauftakt

3 March 2016 | 1:33 pm

Markus Reiterberger - © Althea

© Althea – BMW-Althea-Pilot Markus Reiterberger fuhr in Lauf zwei als Achter ins Ziel

IDM-Champion Markus Reiterberger erlebte auf Phillip Island eine ereignisreiche Woche und ein aufregendes Rennwochenende.

Ein Sturz beim Test raubte dem Deutschen etwas das Selbstvertrauen, doch mit dem Beginn des Rennwochenendes war Reiterberger wieder voll da. In Lauf eins hatte der BMW-Pilot großes Pech und wurde von einem Reifenschaden aus dem Rennen gerissen. In Lauf zwei beeindruckte der Rookie mit Platz acht und hinterließ einen starken Eindruck. ‚Motorsport-Total.com‘ unterhielt sich mit Reiterberger über den Gesundheitszustand, die Erlebnisse vom vergangenen Rennwochenende und die Erwartungen für das zweite Rennwochenende der Saison in Thailand.

Frage: „Wie geht es dir nach deinem Sturz in Lauf eins?“
Markus Reiterberger: „Es ist soweit wieder alles okay. Ich habe im linken Fuß noch leichte Schmerzen. Es verhält sich beinahe wie vor dem Sturz. Die Heimreise hat einen Tag in Anspruch genommen. Dann habe ich mich am Dienstag Zuhause ein bisschen ausgeruht. Deshalb konnte ich schon wieder gut erholen. Ich werde die Tage wieder mein Fitnessprogramm aufnehmen.“

Frage: „Wie zufrieden bist du mit dem ersten Rennwochenende der Saison?“
Reiterberger: „Unterm Strich bin ich zufrieden. Wir haben in der Testwoche und am Rennwochenende sehr viele Höhen und Tiefen erlebt. Ich bin in einer Woche zwei Mal gestürzt. Das ist mir vorher noch nie passiert. Es waren zwei heftige Stürze. Abgesehen davon bin ich sehr zufrieden. Platz acht ist zufriedenstellend. Wir sind nicht so weit weg von der Spitze und können uns Schritt für Schritt steigern, um noch näher heranzukommen.“

Frage: „Kann man die Kräfteverhältnisse vom Rennwochenende auf Phillip Island auf den Rest der Saison projizieren?“
Reiterberger: „Die Strecke ist brutal geil. Sie gefällt mir richtig gut. Ich denke, jeder Fahrer genießt es, dort zu fahren. Man lernt sie ziemlich…

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