Markus Reiterberger: „Möchte die Big Boys ärgern“

22 February 2016 | 8:13 am

Markus Reiterberger - © BMW Motorrad

© BMW Motorrad – Markus Reiterberger konnte noch keinen Meter mit seinem neuen Motorrad fahren

Die deutschen Superbike-Fans können sich vor dem Saisonstart gleich auf zwei Dinge freuen: Im September wird es nach einigen Jahren Pause endlich wieder einen Superbike-WM-Lauf in Deutschland geben.

Jonathan Rea, Nicky Hayden, Chaz Davies und Co. gastieren in der Lausitz und werden am Lausitzring versuchen, möglichst viele Punkte für die Meisterschaft einzufahren. Mit dabei sein wird mit Markus Reiterberger auch ein Deutscher. Der BMW-Pilot geht 2016 für das Althea-Team an den Start. ‚Motorsport-Total.com hat sich vor der Reise nach Australien mit Reiterberger unterhalten.

Frage: „Markus, bitte fasse die bisherigen Wintertests kurz zusammen.“
Markus Reiterberger: „Kurz nach der Althea-Bekanntgabe waren wir in Jerez testen. Dort bin ich mit meiner Wildcard-Maschine gefahren. Torres erhielt ein aus Teilen aufgebautes Motorrad. Der Test verlief für mich sehr gut. Ich behauptete mich zwischenzeitlich hinter Sykes und vor Rea. Am Ende hatte ich nur zwei oder drei Zehntelsekunden Rückstand auf die Kawasakis. Der Test verlief richtig gut.“

„Danach ging es zwei Mal nach Vallelunga. Im Dezember testeten wir zum ersten Mal dort. Ich fuhr nach wie vor mit meinem Wildcard-Motorrad, hatte aber ein paar neue Teile bekommen. Nach der Teampräsentation ging es zu einem weiteren Test nach Vallelunga. Dafür erhielten wir neue Federelemente und Updates für die Elektronik. Das neue Motorrad, das von Althea aufgebaut wurde, konnte ich aber noch nicht fahren. Die Maschinen wurden erst kurz vor der Verladung fertig, weil es einen Teileengpass gab. Jetzt ist das Motorrad fertig. Der erste Test erfolgt auf Phillip Island.“

Frage: „Warum habt ihr nach dem Jahreswechsel nicht mit den anderen Teams in Portimao, Jerez und Aragon getestet?
Reiterberger: „Althea hatte schon ziemlich zeitig festgelegt, wann die Teampräsentation stattfindet. Zudem hätten wir mit…

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