Mehr als 800 Rocker in mehr als 70 Clubs

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Osnabrück. Rocker sorgen immer wieder Fuer negative Schlagzeilen – auch in Niedersachsen. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Rocker im Land stark zugenommen. Ein Überblick über Clubs, Mitglieder und Aktivitäten.

In Niedersachsen gibt es derzeit mindestens sechs OMCGs (Outlaw Motorcycle Gangs; dt.: geächtete Motorradgruppen), mehrere Unterstützergruppen sowie rockerähnliche Gruppierungen.
Landesweit gibt es rund 820 Rocker und Unterstützer in mehr als 70 Motorcycle Club (Motorradclubs, MC).
Rockerclubs sind weiterhin primär im Bereich des Drogen-, Waffen- und Menschenhandels aktiv und nutzen Gewalt zur Einschüchterung. Auch untereinander kommt es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Immer wieder geraten Rocker ins Visier der Ermittlungsbehörden. Erst im Dezember war ein Mitglied der Mongols in Hamburg in einem Taxi angeschossen worden. Mindestens sieben Schüsse wurden auf das Auto abgegeben – mutmaßlich von einem Mitglied der Hells Angels. Im Kampf um die Macht im Rotlichtmilieu, Drogenhandel und Türstehergewerbe gab es auch schon Messerstechereien und Bombenanschläge. Seit 2005 gibt es beim Landeskriminalamt (LKA) eine Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Rockerkriminalität.

Dem LKA waren zwischenzeitlich sieben Rockerclubs im Land bekannt, teilte es auf Anfrage unserer Redaktion mit. Sie werden oder wurden mit organisierter Kriminalität und schweren Verbrechen in Verbindung gebracht. Im Einzelnen sind das: Hells Angels MC, Bandidos MC, Gremium MC, Outlaws MC, Mongols MC, Satudarah MC und No Surrender MC. Satudarah MC ist seit Februar 2015 bundesweit verboten. Dafür fehlt in der Liste der türkischstämmige Club Osmanen Germania.

Insgesamt gebe es mehr als 70 Orts- und Unterstützergruppen mit rund 820 Mitgliedern. Die exakte Zahl ist schwierig zu beziffern, da sich Mitglieder der Clubs kaum wahrnehmbar öffentlich zeigen.

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Clubs in Niedersachsen

Kriminellen Machenschaften

Rockerclubs sind weiterhin primär im Bereich des Drogen-, Waffen- und Menschenhandels aktiv. „Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Motorradvereinen bewegen sich die Mitglieder von Rockergruppen in Strukturen, denen ein hohes Potenzial an organisierter Kriminalität zuzurechnen ist“, heißt es in der Drucksache 17/3413 des Landtags vom 29. Juni 2015. Auch in legalen Geschäftsfeldern würden Rocker Gewalt und andere Methoden zur Einschüchterung anwenden, um territorial und finanziell zu wachsen – insbesondere gegenUeber konkurrierenden Banden. Exakte Fallzahlen geben die Ermittlungsbehörden aber nicht heraus.

Bekannt ist aber: 2015 wurden gegen mehrere Charter der Hells Angels und ihrer Supporter Ermittlungsverfahren wegen Drogenschmuggels und -handels geführt. Zudem gingen die Ermittlungsbehörden in einigen Fällen wegen Gewalt- und Erpressungsdelikten gegen Rocker vor.

Von den rund 820 bekannten Personen haben die Ermittlungsbehörden von 310 polizeiliche Erkenntnisse (Stand: Mai 2015). Zu 91 Personen gebe es Erkenntnisse im Zusammenhang mit Drogenkriminalität und zu 73 wegen Verstöße gegen das Waffengesetz. Zu fünf Personen gebe es Erkenntnisse im Zusammenhang mit Menschenhandel.

Zwei Mitglieder der rockerähnlichen United Tribuns Osnabrück sind wegen schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung und erpresserischem Menschenraub angeklagt.

Gewalt unter den Clubs

Dabei kommt es auch zwischen den Clubs auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Im Juli 2014 etwa lockten ein Mitglied des damaligen Mongols MC Stade und drei Mitglieder des Anfang Juli 2014 neu gegründeten Mongols MC Hamburg den ehemaligen Anführer des Mongols MC Stade zu einer angeblichen Aussprache in eine Bar. Die Aussprache blieb aus – stattdessen verprügelten die den einstigen Anführer und verlangten 50000 Euro.

Insignien- und Kuttenverbot

2014 erließ das Innenministerium ein Insignien- und Kuttenverbot Fuer die Hells Angels, Bandidos, Mongols, Gremium MC sowie Fuer deren Supporter Red Devils MC (Hells Angels) und Chicanos MC (Bandidos). Insgesamt ist das Zeigen von Symbolen von 26 Clubs seither verboten. Der Landesregierung zufolge halten sich die Rocker weitgehend daran. Von Juli 2014 bis Juni 2015 gab es 36 Strafanzeigen wegen Verstöße.

Sieben Verfahren in 2014

2014 leitete Ermittlungsbehörden dem Innenministerium zufolge vier Verfahren gegen Mitglieder der Hells Angels und Mongols wegen Rockerkriminalität ein; drei weitere Verfahren richteten sich gegen rockerähnliche Gruppierungen wie die Brigade 81 und die United Tribuns. In den Verfahren ging es weitgehend um Drogenkriminalität sowie Delikte wie Erpressung, Schutzgeld und auch Mord.

Waehrend beim Mongols MC wie auch bei den Bandidos MC, Outlaws MC und Hells Angels MC ihre Ursprünge in den USA haben, sind diese beim Gremium MC in Deutschland und beim Satudarah MC sowie No Surrender MC in den Niederlanden.

Bekannte Rivalitäten unter den Clubs aus der jüngeren Vergangenheit:

Im Januar 2014 wurden Informationen über eine mögliche Auseinandersetzung zwischen dem Red Devils MC Oldenburg und dem Bandidos MC Oldenburg bekannt. Aufgrund dessen erfolgte eine offene polizeiliche Dauerpräsenz im örtlichen Bereich und im Rahmen des offenen Clubabends des Bandidos MC. Im Innenstadtbereich von Oldenburg wurden lediglich sieben Mitglieder des Red Devils MC angetroffen. Weitere Feststellungen gab es nicht.

Im Bereich Sachsen-Anhalt kam es in Bernburg beginnend im Februar 2014 zu Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen des Gremium MC und des örtlichen Red Devils MC. An dieser Auseinandersetzung sollen mindestens vier bis fünf Mitglieder des Red Devils MC Helmstedt beteiligt gewesen sein.

Im September 2014 soll es in Wilhelmshaven bei einer Auseinandersetzung zwischen dem Riders MC und der Brigade 81 zum Einsatz von Reizgas und Schlagwerkzeugen seitens der Brigade 81 gekommen sein. Dabei wurden 13 Personen verletzt. Die Geschädigten zeigten sich nur in geringem Maß aussagebereit. Im Zusammenhang mit dem Ereignis kam es zu einer Brandstiftung am Clubhaus des Riders MC. Auch wenn kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der körperlichen Auseinandersetzung und dem Brandanschlag belegt werden kann, ist nicht auszuschließen, dass die Taten aufgrund eines Konfliktes zwischen den beteiligten Rockergruppen über die Vormachtstellung im Rotlichtmilieu ausgeführt wurden.

Im Gebiet der Polizeidirektion Osnabrück ist es im Januar 2015 zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen der rockerähnlichen Gruppierung United Tribuns Osnabrück und einer Grossfamilie gekommen, die in einer Körperverletzung zum Nachteil eines Angehörigen der United Tribuns Osnabrück mündete. In der Folge kam es im Stadtgebiet zu Ansammlungen mehrerer Angehöriger beider Gruppierungen. Weiterhin wurde im Zuge dieser Auseinandersetzung ein Erpressungssachverhalt ausgehend von den United Tribuns bekannt, woraufhin Angehörige der Grossfamilie die Polizei um entsprechenden Schutz gebeten haben.

Mindestens 20 Personen beteiligten sich im Februar 2015 in einer Walsroder Diskothek an einer Schlägerei, die zu Verletzten und massiven Schäden an der Inneneinrichtung der Lokalität führte. Die Auseinandersetzung fand zwischen Mitgliedern der Rockergruppierung des Hells Angels MC und einer kurdischen Personengruppe statt, die erst nach Eintreffen starker Polizeieinsatzkräfte unterbunden werden konnte. Mit der Versorgung der Verletzten verlagerte sich das Geschehen zum Heidekreisklinikum Walsrode, wo es erneut zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. Trotz Gefährderansprachen in beiden Lagern setzte sich die Konfrontation am Folgetag fort. Drei Mitglieder des Hells Angels MC begegneten im Verkehr zufällig Personen, die am Vortage beteiligt waren. Sie saßen in einem Fahrzeug, das verkehrsbedingt an einer Ampel stand. Die Mitglieder des Hells Angels MC begaben sich unmittelbar zu dem Fahrzeug und einer von ihnen schoss sogleich dem Fahrzeugführer mit einer Pfeffersprayapparatur, die einer Schusswaffe gleicht, ins Gesicht, Waehrend die anderen auf das Fahrzeug mittels Schlagwerkzeugen einwirkten. Diese erneute Auseinandersetzung konnte dann durch zufällig hinzukommende Polizeikräfte unterbunden werden. Die kurdische Personengruppe hat keinen OMCG-Bezug und steht der Ortsgruppe Hells Angels MC „North Region“ ansonsten nicht rivalisierend gegenUeber.

Ein Türsteher teilte der Polizei im April 2015 mit, dass es in einer Diskothek in Oldenburg an mehreren Abenden zu einer massiven Präsenz des Bandidos MC ohne Kutten kam. Offenbar wird hier gezielt der Konflikt mit ehemaligen Hells Angels MC-Mitgliedern im Bereich Türsteher gesucht. Bislang blieb es bei Drohgebärden.

(Quelle:Drucksache 17/3413; Antwort des Innenministeriums vom 29.06.2015 auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Meta Janssen-Kucz und Belit Onay (Grüne) zur aktuellen Entwicklung der Strukturen und kriminellen Aktivitäten von Rockerbanden in Niedersachsen)

Die wichtigsten Begriffe aus der Rockerszene:

1%: bedeutet: Waehrend 99 Prozent der Gesellschaft rechtschaffene Bürger sind, bezeichnen sich „Onepercenter“ („Einprozenter“) als gesetzlose Außenseiter, die sich nicht an gesellschaftliche und rechtliche Konventionen halten wollen

81: Hells Angels (achter Buchstabe = h)

2120: steht Fuer UT (United Tribuns) (nach der Stellung im Alphabet)

AFFA: Angels Forever, Forever Angels

BFFB: Bandidos Forever, Forever Bandidos

Chapter: eine Ortsgruppe, bei den Hells Angels heißen sie Charter

Kutte: die zumeist ärmellose Jacke mit den Insignien; sie ist „heilig“, sie zu stehlen, gilt als schwerwiegend

MC: Motorcycle Club (Motorradclub)

Member (Mitglied): Vollmitglied

Nomads: Rockerclubs, die keiner Ortsgruppe angehören, weil sie entweder ständig unterwegs sind oder zu weit von einem Mutterclub entfernt sind

OMCG: Outlaw Motorcycle Gang ́s (geächtete Motorradgruppe)

Patch: engl. Fuer Aufnäher

President/Präsident: Chef eines Ortsclubs

Prospect: Anwärter, kein vollwertiges Mitglied

Supporter: Unterstützer, Bekannter oder Freund eines Clubs

TFFT: Tribuns forever, forever Tribuns

Osnabrück. Rund 820 Mitglieder, mehr als 70 Clubs: Die Rockerszene in Niedersachsen hat in den vergangenen Jahren stark an Zuwachs gewonnen. Eine Übersicht.

Gremium MC: Der Gremium MC ist der Club mit den meisten Chaptern in Niedersachsen. Elf sind es an der Zahl. Das sind im Einzelnen: GMC Osnabrück (gegründet Januar 2012), GMC Aurich (8/2015), GMC Diepholz (8/2015), GMC Cloppenburg (Sommer 2015), GMC Black Port Wilhelmshaven (4/2006), GMC „North District“ Brake (9/2006), GMC Cuxhaven (8/2001), bis Juni 2015 GMC Stade (aufgelöst), GMC Jever (10/2010), GMC Oldenburg (10/2011) und GMC Nomads „North-West“ Schüttorf (4/2001). Der Gremium MC hat einige Unterstützergruppen, etwa der Bad Seven MC, die Explosion 7 Support Crew, die Black Hardness Crew, das Schwarze Rudel und die Section Seven. Etwa 180 Mitglieder soll der Club haben.

Hells Angels MC: Die mit am weitesten verbreitete Rockergruppe sind die Hells Angels. Sie haben neun Charter (Ortsgruppen) in Niedersachsen: Wolfsburg (1/2013), Charter „South Heath“ im Bereich Celle (1/2013), Charter „North Region“ im Bereich Walsrode (3/2013), „Jade Bay“ in Wilhelmshaven (12/2012), „West Side“ im Bereich Delmenhorst (1/2013), „North County im Bereich Stuhr/Bassum (7/2013), „West County“ in Nordhorn (8/2011), Oldenburg (10/2014) sowie der Charter „North Line“ im Bereich Oldenburg/Bremen (07/2013). Das Innenministerium verbot den im Oktober 2012 gegründeten Charter Göttingen mit seinen 14 Mitgliedern im Oktober 2014. Es war das erste Verbot eines Rockerclubs in Niedersachsen. Die Charter „Badland“ in Pattensen und „North Gate“ bei Hildesheim lösten sich im selben Monat auf.

Die Hells Angels haben einige Supporter (Unterstützer) wie die Red Devils und der Kartell MC. Allein ihnen werden landesweit 290 Personen zugerechnet. Mit den 150 Hells Angels kommen Mitglieder und Supporter auf etwa 440 Personen (Stand: Juni 2015).

In Hamburg sind die Angels übrigens bereits seit 1986 verboten, aber weiterhin als Charter „Habour City“ aktiv. In Bremen sind sie seit Juni 2013 verboten. Der Hannoveraner Chef Frank Hanebuth erlangte mit seiner Verhaftung auf Mallorca bundesweit Ruhm. Das Charter Hannover löste sich im Juli 2013 offiziell auf, kein andere Club soll der Landesregierung zufolge in dessen Fußstapfen getreten sein. Hanebuths Bordelle hätten eine „ihm nahestehende Person“ übernommen.

Bandidos MC: Die Bandidos haben drei Chapter im Land: in Aurich (6/2011), Osnabrück (10/2001) und Oldenburg (11/2007). In Osnabrück endete eine Rockerfehde 2004 bereits tödlich: Zwei Bandidos erschossen damals ein Mitglied der rivalisierenden Outlaws. Auch die letzte Instanz, der Bundesgerichtshof, urteilte auf Notwehr.

Auch die Bandidos haben Supporter. Dazu zählen Contras MC, Chicanos MC sowie X-Team. Die Bandidos haben etwa 50 Mitglieder und 40 Unterstützer.

Mongols MC: Die Mongols sollen der Landesregierung zufolge seit der Auflösung ihres Chapters in Stade Ende März 2015 nicht mehr in Niedersachsen vertreten sein. Der Chapter „Dark District“ in Celle habe sich im Juni 2014 aufgelöst, der Chapter „North Coast“ in Cuxhaven im Dezember 2014.

Outlaws MC: Die Outlaws sollen landesweit weiterhin mit nur einem Chapter in Moringen nahe Göttingen vertreten sein. Die Landesregierung hat keine Kenntnis von Unterstützergruppen. 20 Mitglieder soll der Club haben.

No Surrender MC: Diese Rocker sind drei Mal in Niedersachsen vertreten: Zwei davon sind in Ostfriesland im Bereich Emden/Leer/Wittmund. Ein weiterer Club befindet sich in Cloppenburg. Sie sollen keine Supporter haben und kaum mehr als zehn Mitglieder haben.

Satudarah MC: Im Februar vergangenen Jahres verbot der Bundesinnenminister den niederländischen Rockerclub in Deutschland. Daraufhin stürmte die Polizei 46 Vereinsheime und Wohnungen, um das Verbot durchzusetzen. Der Club soll insbesondere im Bereich Drogen- und Waffenschmuggel aktiv gewesen sein. Schwerpunkt hierzulande war Nordrhein-Westfalen. In Niedersachsen spielte der Club keine Grosse Rolle, war aber mit dem im Oktober 2013 gegründeten Chapter „Northside“ in Cuxhaven vertreten. Die im Dezember 2013 gegründete Ortsgruppe „Westend“ im Bereich Leer/Emden löste sich schon im Januar 2014 wieder auf.

Rockerähnliche Gruppierungen

DarUeber hinaus gebe es bundesweit und auch in Niedersachsen diverse rockerähnliche Gruppierungen. In Niedersachsen spielen aktuell die Brigade 81, die Street Crew, die Fight Crew, der Chicanos MC und der Contras MC eine Rolle als Unterstützer der Rockerclubs. Die Brigade 81 und die Fight Crew als Supporter der Hells Angels lösten sich aber auf.

United Tribuns: Die Polizei listet die United Tribuns als „rockerähnlich“. Rockerähnlich bedeutet: Sie verstehen sich als Bruderschaft, auch unabhängig von Motorrädern. Sie gibt es seit Herbst 2014 in Osnabrück, sind ansonsten eher im Süden der Republik aktiv. 2014 erregten die Tribuns mit einer Mahnwache Fuer ein ins Koma geprügeltes Mitglied vor dem Marienhospital Aufsehen. Zwei Osnabrücker Mitglieder sind wegen schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung und erpresserischem Menschenraub angeklagt.

Osmanen Germania: Auch dieser türkischstämmige Club gilt als rockerähnlich, präsentiert sich aber als Boxclub. Sie wachsen insbesondere in Nordrhein-Westfalen rasant – dort gibt es acht der bundesweit 20 Chapter –, stehen dem LKA zufolge aber auch im Fokus der Polizeidirektion Osnabrück. Ermittlungsbehörden vermuten, die Osmanen wollen sich Marktanteile an den illegalen Geschäften der Hells Angels sichern.

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