Mehrheit gegen datenbasierte Verkehrsüberwachung

4 April 2016 | 8:46 am

Laut einer im Auftrag des Vodafone Instituts durchgeführten Umfrage lehnt die Mehrheit der Deutschen eine datenbasierten Verkehrsüberwachung ab.
Der datenbasierten Verkehrsüberwachung durch die Polizei stehen die Deutschen kritisch gegenüber. Nur 13 Prozent geben an, sich bei dem Gedanken wohl zu fühlen, ihre Daten zur Identifizierung von Verkehrssündern zur Verfügung zu stellen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation, bei der über 8.000 Menschen in acht europäischen Ländern befragt wurden.
Ähnlich reserviert wie die deutschen Befragten äußern sich auch Umfrageteilnehmer aus Tschechien (15 Prozent Zustimmung) und Großbritannien (17 Prozent). Deutlich positiver bewerten die polizeiliche Verkehrsbeobachtung mit Hilfe von Big Data dagegen die Italiener (47 Prozent) und Iren (44 Prozent). Der europäische Durchschnittswert liegt bei 29 Prozent Zustimmung.
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