Motorrad: Der Testfahrer in der Königsklasse

2018-03-11 09:50:04

MOTORRAD ⋅ Zurück auf Feld eins. Nach 12 Jahren, 236 Rennen und mehr als 20000 Rennkilometern ist aus Tom Lüthi in der MotoGP ein Lehrling geworden.

Klaus Zaugg

Warum noch einmal Lehrling? Warum nicht weiterhin ein Star, Sieg- und Titelanwärter in der Moto2-WM. Prestige? Ja und nein. Nein, es geht nicht um Prestige. Ein echter Champion strebt immer nach der schwierigsten Herausforderung. Ja, ein wenig geht es um Prestige. Nur wer in der Königsklasse MotoGP fährt, ist ein «ganzer Kerl» und geniesst Aufmerksamkeiten und Privilegien, die es in den anderen beiden Klassen (Moto3, Moto2) nicht gibt. Denn die Höllenmaschinen in der Königsklasse sind die stärksten. Mit über 260 PS. 100 PS mehr als die Moto2-Bikes. Und hier beginnt das Problem. Weil die Motorenkräfte so gewaltig sind, werden sie durch Elektronik gezähmt. Stark vereinfacht gesagt: Wenn der Fahrer am Gasgriff dreht, sorgt die Elektronik dafür, dass die Kraft dosiert entfaltet…

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