No Surrender: Holland-Rocker drängen nach Deutschland

27 January 2017 | 5:39 am

 Ein Totenkopf mit Hut vor zwei gekreuzten Pistolen, darüber prangt groß der Name: No Surrender – Nicht aufgeben. Aber der niederländische Rockerclub No Surrender präsentiert sich nach außen hin gern friedliebend und gemütlich. „Ein Club für alle Kulturen und alle Religionen“, heißt es auf der Homepage. Die Rocker seien „treue Kameraden“, die eines verbinde: Die Liebe zum Motorrad fahren.

Das aber sieht die niederländische Justiz ganz anders. Für sie ist No Surrender ein sogenannter Outlaw-Bikerclub, deren Mitglieder es nicht so genau mit dem Gesetz nehmen. Tatsächlich gibt es seit Gründung des Clubs 2013 regelmäßig Festnahmen und Durchsuchungen wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Geldwäsche, Erpressung oder unerlaubtem Waffenbesitz. Zuletzt machte die lokale Abteilung im ostniederländischen Emmen an der deutschen Grenze negative Schlagzeilen. Dort hatte die Justiz im Januar das Clubhaus durchsucht und geschlossen.

Polizei hat ein Auge auf die Rocker

Daraufhin…

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