Polizei stört Videodreh von Crazy Aka

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Köln – Ganz schwere Jungs, Hells-Angels-Kutten und ein Großaufgebot der Polizei. So meldet sich Rapper Crazy Aka (34) nach fünf Jahren Knast zurück. Sein Video zum neuen Song „Ohne Gnade“ wollte er mit Rocker-Kumpels im Rheinauhafen drehen.

Da hatte er die Rechnung aber ohne die Passanten gemacht: Weil die sich bei der Ansammlung von XXL-Kanten ängstigten, rückten die Beamten zur Personenkontrolle an. Das Ende: Drehabbruch.

„Dafür haben wir jetzt aber echte Polizisten im Video. Das ist ja viel besser als irgendwelche Statisten“, sagt Crazy Aka, der bürgerlich eigentlich Ali Alykol heißt: „Die Beamten sind mit sechs, sieben Bussen gekommen, mehr als zehn Streifenwagen, sechs, sieben Hunde.“ Teile des Einsatzes sieht man im Musik-Video. Seit Donnerstagabend ist der Clip bei Youtube (mehr als 15 000 Clicks).

Der Polizei passt das allerdings gar nicht: Der Beamten-Einsatz soll raus aus dem Video. „Wir prüfen aktuell die rechtlichen Hintergründe, ob ein Verstoß gegen das Kunst-Urhebergesetz vorliegt. In dem Video sind nicht alle Beamten gepixelt worden. Das geht in die rechtliche Prüfung“, so eine Polizei-Sprecherin.

Denn Crazy Aka sieht nicht nur hart aus, er ist ein verurteilter Verbrecher: Im April 2006 schießt er bei einem Streit im Milieus mehrfach auf einen Konkurrenten. „Das war eine Familienangelegenheit, ich war da ja noch Türsteher“, sagt er BILD: „Im Nachhinein hätte ich aber lieber einstecken sollen und mir dann einen nach dem anderen einzeln vorknöpfen sollen. Ich hab‘ dann fünf Jahre Haft wegen versuchten Totschlags bekommen.“

Er habe dazu gelernt, behauptet der Gangsta-Rapper heute: „Man saß nicht umsonst. Man hat eine Tat begangen. Ich bin aber kein schlechter Mensch. Ich bin ein cooler Typ, aber man sollte mir nicht ans Bein pissen. Ich möchte mich jetzt ins normale Arbeitsleben einfinden. Mein absoluter Traum wäre ein Major Deal.“

Crazy Aka A wäre allerdings der erste Mensch, der ein…


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