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Praxistest Nuviz Head-up-Display für Motorradfahrer | 08.08.2017

2017-08-17 06:00:00

Als erster Anbieter eines Head-up-Displays (HUD) für hat sich jetzt der US- Nuviz auf den Markt gewagt. Das außen am Kinnbügel anzubringende Gerät hat einen kleinen LCOS-Bildschirm (Liquid Crystal on Silicon), der rechts unten vor dem Visier im Blickfeld des Fahrers platziert ist und Informationen liefern soll, ohne vom Verkehrsgeschehen abzulenken.

Das laut Hersteller inklusive Akku 240 Gramm schwere Nuviz Head-up-Display bietet eine Navi- und eine Kamera-Funktion (Foto und , 16 GB interner Speicher). Es wird mittels einer am Lenker anzubringenden Schalteinheit über Bluetooth bedient.

Ebenfalls über Bluetooth kann sich das Nuviz Head-up-Display mit dem des Fahrers verbinden, so dass man damit auch telefonieren und gespeicherte Musik hören kann Ein Headset ist im Lieferumfang enthalten. Das Nuviz Head-up-Display gibt es für 699 Euro ab sofort bei , in den Shops und .

Wie gut funktioniert das? Lenkt es wirklich nicht ab? Wie…

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