Rückblick auf die KTM RC8 1190

24 February 2016 | 10:30 am

Servus, schöne Kante


Abschiede verleiten oft dazu, in guten Erinnerungen zu schwelgen. Davon gab es bei der KTM RC8 1190 viele. Aber auch ein paar negative sind im Gedächtnis geblieben. Ein Rückblick auf das bis dato einzige Superbike der Österreicher.

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Sport und bequem - die 1190 RC8 hat es vorgemacht.


Bildergalerie von der Ausfahrt mit der KTM RC8.   15 Bilder

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Erst die 950er-Adventure, dann die 990er-Super-Duke: KTM machte Anfang des Jahrtausends Ernst beim Aufbau des Zweizylinder-Programms. Was noch fehlte? Ein Superbike. Das kam mit der KTM RC8 1190. Einzig, nicht artig wollte die immer sein. Das fällt auf, sofort. Mit den zackigen Linien von Designer Kiska erdacht, den zwischen Matttönen und Glitzereffekten wechselnden Lackflächen, hob sie sich von der Masse ab. Das galt schon für die erste Variante, die ab 2008 die Superbike-Welt betrat. Und auch heute hat sich daran nichts geändert. Es wird aber anders werden. Weil die RC8, als aktuelles Modell noch mit dem Zusatzkürzel „R“ versehen, abtritt. KTM nimmt sie aus dem Programm. Streicht den Faktor Leistungssport unter den zulassungsfähigen Straßenmotorrädern. Punkt. Ende.

So nicht. Der Autor schnappte sich noch schnell eine 2010er-RC8, um würdig Auf Wiedersehen zu sagen. Denn eines ist jetzt schon klar: Ganz gehen wird sie nie. Und das hat Gründe. Rein objektiv gesehen wollte die KTM RC8 2008 der beste Zweizylinder-Sportler sein. Der…

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