Sicher und schön: neue Kollektionen 2011

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Was soll ein Motorradtextilanzug alles können? Er muss passive und aktive Sicherheit gewährleisten und dazu noch gut aussehen. Fembike stellt hier zehn Modelle von verschieden Anbietern und ganz verschiedenen Preisklassen vor.

Passive Sicherheit bedeutet, dass im Fall eines Sturzes die Sicherheit der stürzenden Person garantiert ist. Dazu muss das Obermaterial aus abriebfestem Material bestehen, die Sturzstellen sollten mit noch festerem Material sein und Protektoren gehören an die Gelenke und an den Rücken. Außerdem dürfen die Kleidungsstücke nicht verrutschen, deshalb sind Verbindungsreißverschlüsse zwischen Jacke und Hose so wichtig oder zumindest ein Sitzsteg, auch wenn er unbequem sein kann.

Aktive Sicherheit heißt, dass sich Fahrerin oder Fahrer gut auf das Pilotieren des Fahrzeugs konzentrieren können. Dazu dürfen sie nicht von Hitze oder Kälte oder Nässe abgelenkt sein. Dementsprechend verbauen die Bekleidungshersteller Membrane in ihre Jacken und Hosen, damit die Feuchtigkeit raus kann und das Regenwasser nicht rein. Außerdem kommen mittlerweile sogenannte Airtextilien zum Einsatz, die auch bei den Obermaterialien für Luftzirkulation sorgen oder sogar Sonnenstrahlung reflektieren.

Ein weiteres, wichtiges Kriterium für eine funktionierende Motorradkleidung ist die Passform. Drücken Jacke oder Hose, dann leidet wieder die Konzentration, sind sie zu weit, die passive Sicherheit.

Last not least sollen die Sachen natürlich auch gut aussehen, denn sonst fühlt sich die Bikerin nicht wohl darin, was wiederum zu erheblichen Konzentrationsverlusten führen kann. Ein neuer Kleidungskauf muss also genau überlegt sein, dafür stellen wir jetzt ein paar Anregungen vor, was aber niemandem das Anprobieren erspart.

Text: Karin Schickinger
Bilder: Hersteller


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