Teure Verwarnung – RockerPortal

2017-07-21 15:30:24

Einem Berliner Polizeioberkommissar wurde vorgeworfen, eine geplante Razzia verraten zu haben.

Polizeioberkommissar Klaus N. soll eine für Mai 2012 geplante Razzia der Polizei bei den Hells Angels verraten haben. Insgesamt 35 Vorwürfe enthielt die Anklageschrift. Bis auf zwei Punkte fielen alle in sich zusammen. Nach fünf Verhandlungstagen erging am Mittwochabend das Urteil: N. wird mit Strafvorbehalt verwarnt. Erlassen wurde es von einem Einzelrichter, bei dem das Verfahren nach Stationen an Amts-, Land- und Kammergericht gelandet war. „Herr N. ist des Abrufens nicht offenkundiger personenbezogener Daten in zwei Fällen schuldig befunden“, bestätigte Gerichtssprecherin Lisa Jani.

Von den 35 Vorwürfen sind 23 mittlerweile verjährt, in sechs Punkten wurde N. freigesprochen, vier weitere hatte das Landgericht gar nicht erst nicht zur Hauptverhandlung zugelassen – blieben zwei. Die Verwarnung ist als Strafe das mildeste Mittel. N. sitzt nun seit Jahren bei vollen Bezügen…

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