Wahnsinn Langstreckenrennen – Irre Technik, irrer Druck

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3 July 2017 | 9:12 am

Wer einmal selbst in einer Startaufstellung stehen will, inmitten einer Meute siegeshungriger und unnachgiebiger Konkurrenten, das Gas im Anschlag und den Finger am Abzug, die Augen starr auf die Ampel gerichtet, bis die roten Lichter ausgehen, die Motoren aufheulen und sich der Pulk dicht gedrängt in die erste Kurve stürzt…der sollte starke Nerven haben. Und diese, empfehle ich stets, stählt man am besten in einem gemütlichen Langstreckenrennen. Davon gab es früher mehr als heute, so wie das Angebot an Amateurbewerben in den letzten 10 Jahren insgesamt stark geschrumpft ist, aber immer noch genug, um sich die Hörner abzustoßen und die ersten Züge Racingluft einzusaugen.

Doch warum sollte ich ganz normalen Motorradfahrern ein Langstreckenrennen auf Hobbyfahrerniveau empfehlen? Ganz einfach: Nach dem Start, der oft auch nach Le Mans-Art durchgeführt wird, dehnt sich das Feld schnell auf die gesamte Strecke auseinander und man fährt relativ ungestört seine möglichst…


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