WM-Titel „unmglich“: Espargaro vertraut dennoch auf KTM

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6 April 2017 | 6:11 pm

„Wir mussten am Ende feststellen, dass unsere Ergebnisse nicht die besten waren, die wir htten einfahren knnen“, gibt er auch selbstkritisch zu. In Le Mans 2014 und in Assen 2016 holte er jeweils einen vierten Platz, seine bisher beste MotoGP-Platzierung. Zu wenig fr den ehemaligen Champion: „In der Moto2 konnte ich mit Fahrern kmpfen, die jetzt Rennen gewinnen. Das ist natrlich frustrierend, weil ich wei, dass ich das auch knnte.“

Zwar wird es auch mit dem neuen KTM-Projekt eine Weile dauern, bis die ersten Punkte eingefahren werden, doch Espargaro zeigt sich zuversichtlich: „Auch wenn die Ergebnisse nicht sofort da sein werden, lerne ich einfach so viel. Die ersten Rennen werden hart, speziell die Freitage. Aber ich bin zu hundert Prozent davon berzeugt, dass das die beste Wahl war.“

RC16 „passt besser“ zu Espargaros aggressivem Fahrstil

Die Saisonvorbereitung beschreibt er als „schwierig, aber lustig“. „Als ich in Valencia auf das Bike stieg, wusste ich, dass wir viel Arbeit vor…


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