Yamaha SBK: Sylvain Guintoli deutet das Potenzial der R1 an

24 February 2016 | 6:29 am

Sylvain Guintoli - © Yamaha

© Yamaha – Gelingt Sylvain Guintoli mit der Yamaha R1 in Australien die große Überraschung?

Das Yamaha-Team um Ex-Weltmeister Sylvain Guintoli hinterließ beim Phillip-Island-Test einen positiven Eindruck.

Nachdem das Potenzial der neuen R1 bei den Tests im November und Januar nur erahnt werden konnte, verdeutlichten die Testzeiten in Australien, dass ab dem ersten Rennen mit Yamaha zu rechnen ist. Guintoli beendete den ersten Testtag als Sechster und wurde am zweiten Tag Vierter. Die Rückstande waren gering.

„Der Test war sehr konstruktiv“, bilanziert Guintoli, der am Dienstag eine Session-Bestzeit fuhr. „Ich probierte sehr viele Dinge, die sehr gut funktionierten. Wir kamen der Spitze immer näher und waren in der abschließenden Session die Schnellsten. Das war ein gutes Gefühl. Ich hatte am Ende einen leichten Abflug, doch darüber brauch ich mir keine Sorgen machen. Das Tempo war hoch und ich fühlte mich wohl, vermutlich zu wohl.“

Den Sturz in Kurve zwei spielt der Franzose herunter: „Ich brauchte den Sturz, da ich den kompletten Testwinter im November und Januar nicht ein Mal stürzte. Ich brauchte diesen einen Sturz und habe das nun hinter mich gebracht. Nun sind wir bereit für die Saison“, betont Guintoli, der dem Rennwochenende entgegenfiebert.

Lediglich 0,224 Sekunden trennten ihn am Dienstag von Weltmeister Jonathan Rea. „Ich freue mich auf das Wochenende. Es ist toll, dass die Saison wieder losgeht. Der Kurs liegt dem Charakter der R1. Das Motorrad lässt sich hier sehr gut fahren – mit den Richtungswechseln, den langen und schnellen Kurven. Das Motorrad arbeitet hier sehr effizient“, lobt der Yamaha-Pilot.


„Es ist wichtig, dass wir uns jetzt auf die beiden Rennen konzentrieren und nicht nur auf eine schnelle Runde schauen. Phillip Island ist für die Reifen sehr anspruchsvoll. Bisher haben wir aber gut gearbeitet“, bemerkt Guintoli, der an beiden Testtagen schneller war als Teamkollege Alex Lowes.

Der Brite…

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