Yamaha XSR900 – erster Test

21 February 2016 | 12:00 am

Retro-Outfit für die MT-09: Durch optische Retuschen wie einen Rundscheinwerfer und einen neuen Tank entsteht die neue Yamaha XSR900.

Klassischer Look ist modern. Daher ist es nur logisch, wenn Yamaha auf Basis seiner Erfolgsmodelle klassische Varianten offeriert – wie die neue XSR900.

Technisch entspricht sie dem Landstraßenroadster MT-09, kommt jedoch mit einem komplett eigenständigen Erscheinungsbild: Stilprägend sind der Rundscheinwerfer mit stabilem Halter aus Aluminium, das runde LED-Rücklicht und der neue Tank sowie die Abwesenheit diverser Kunststoffteile.

Am hinteren Rahmendreieck ist ebenfalls massives Aluminium verbaut, der knubbelige Auspuff ist rund und mit einer alufarbenen Kappe versehen. Trotz der zahlreichen klassischen Elemente handelt es sich dennoch unverkennbar um ein Zweirad moderner Bauart.

Siehe das Cockpit: Das einzelne Rundinstrument zeigt alle notwendigen Informationen, die Kontrollleuchten sind kreisförmig um die Digitalanzeige angeordnet. Nur die Drehzahl lässt sich aufgrund der winzigen Ziffern nicht gut ablesen.

Neben den optischen zeigt die XSR auch technische Unterschiede zum Ausgangsmodell. Der nach Euro 4 homologierte Dreizylinder schafft in der Spitze 85 kW/115 PS und ein maximales Drehmoment von 87,5 Nm. Über drei Fahrmodi lässt sich der Motorcharakter variieren: Der Standardmodus arbeitet bei voller Leistung mit normalem Leistungseinsatz, Modus A ist der sportliche mit direkter Gasannahme, Modus B liefert etwas weniger Spitzenleistung bei weichem Leistungseinsatz.

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